Die Capital Stage AG investiert in Solar- und Windparks und ist Deutschlands größter Solarparkbetreiber.
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Capital Stage AG bestätigt vorläufige operative Geschäftsergebnisse 2016 und erhöht Dividende


  • Operative Ergebnisse übertreffen eigene Prognose für 2016
  • Dividende auf 0,20 Euro erhöht
  • Dividendenpolitik sieht Steigerung um 50 Prozent in den nächsten fünf Jahren vor  
  • Wachstum setzt sich 2017 fort

Hamburg, 3. April 2017 – Der SDAX-notierte Hamburger Solar- und Windparkbetreiber Capital Stage hat seine bereits vorab veröffentlichten vorläufigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2016 bestätigt. Trotz des vergleichsweise schwachen Windaufkommens konnte Capital Stage die eigene operative Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2016 übertreffen.  Für das abgelaufene Geschäftsjahr soll eine Wahldividende in Höhe von 0,20 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie ausgeschüttet werden (2015: 0,18 Euro). Für die kommenden Jahre ist eine kontinuierliche Erhöhung der Dividende geplant, so dass in fünf Jahren eine um 50 Prozent höhere Dividende je dividendenberechtigter Stückaktie gezahlt wird (0,30 Euro).

Die Umsatzerlöse der Capital Stage AG stiegen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 25 Prozent auf rund 141,8 Millionen Euro. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (operatives EBITDA) erreichte rund 106,1 Millionen Euro – ein Plus von 22 Prozent. Auch das operative Ergebnis vor Steuern und Zinsen (operatives EBIT) konnte im Berichtszeitraum um elf Prozent auf nunmehr rund 61,6 Millionen Euro gesteigert werden. Der erwirtschaftete operative Cashflow legte um 39 Prozent auf über 103,8 Millionen Euro zu. Die operativen Ergebniskennziffern liegen damit über der Prognose für das Geschäftsjahr 2016. Im Vergleich zum Bilanzstichtag des Vorjahres erhöhte sich die Eigenkapitalquote auf 25,9 Prozent, die Bilanzsumme stieg auf rund 2,4 Millarden Euro. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die operativen Ergebniskennziffern für das Geschäftsjahr 2016 erstmalig auch die Ergebnisbeiträge der CHORUS Clean Energy für das vierte Quartal 2016 enthalten.

Dividende auf 0,20 Euro erhöht - weitere Dividendensteigerung angekündigt

Die Capital Stage AG beabsichtigt, vorbehaltlich der Zustimmung durch die ordentliche Hauptversammlung für das abgelaufene Geschäftsjahr 2016 eine Wahldividende in Höhe von 0,20 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie auszuschütten (2015: 0,18 Euro).

Darüber hinaus soll die Dividende für weitere fünf Jahre kontinuierlich gesteigert werden. „Wir werden unserern Wachstumskurs auch im laufenden Geschäftsjahr 2017 weiter fortsetzen. Am Erfolg der Capital Stage AG wollen wir unsere Aktionäre auch zukünftig teilhaben lassen. Wir planen, unsere Dividende in den kommenden Jahren schon alleine aus dem Bestandsportfolio kontinuierlich zu steigern, so dass in fünf Jahren eine um 50 Prozent höhere Dividende je dividendenberechtigter Stückaktie in Höhe von dann 30 Cent gezahlt werden wird“, sagt Dr. Christoph Husmann, CFO der Capital Stage AG. Die Dividendenstrategie spiegelt die zunehmenden Cashflows aus den Solar- und Windparks wider. Deren Zinsaufwand reduziert sich auf Basis eines festen Tilgungsplans über die Jahre fortlaufend und führt damit zu entsprechenden stetigen Ergebnissteigerungen. „Darüber hinaus können und sollen weitere Akquisitionen von Solar- und Windparks positiv zur Dividende beitragen“, so Dr. Husmann weiter.

Positiver Ausblick auf das Geschäftsjahr 2017 bestätigt

Auf Basis des zum Stichtag am 31. Dezember 2016 bestehenden Portfolios aus Solar- und Windparks geht der Vorstand zudem davon aus, dass sich die positive Entwicklung auch im laufenden Geschäftsjahr fortsetzt. Für 2017 erwartet das Unternehmen einen Anstieg der Umsätze auf über 200 Millionen Euro. Das operative EBITDA dürfte in der Folge auf mehr als 150 Millionen Euro ansteigen. Für das operative EBIT erwartet der Vorstand für das Jahr 2017 ein Ergebnis oberhalb von 90 Millionen Euro. Der operative Cashflow dürfte mit über 140 Millionen Euro ebenfalls erneut deutlich zulegen.

Hinweis zu den Geschäftszahlen 2016

Die angegebenen Kennzahlen bilden allein die operative Ertragskraft des Unternehmens ab und berücksichtigen keine IFRS-bedingten Bewertungseffekte. Darüber hinaus wurden die operativen Ergebniskennziffern um einmalige Sonderaufwendungen im Zusammenhang mit der Übernahme von CHORUS in Höhe von 4,6 Millionen Euro bereinigt (operatives EBITDA, EBIT). Im operativen Cashflow beläuft sich die Anpassung auf rund 8,5 Millionen Euro.


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